Geld zu verschenken

Geld zu verschenken | Chronisch PLEITE?

5. November 2020redaktion

In der Regel hat niemand Geld zu verschenken. Umso erstaunter war ich, als ich einen Artikel über “Geldschweine” las. Das konnte es doch gar nicht geben. Männer, welche Geld zu verschenken haben. Was steckt hier dahinter?

Was für eine irre Welt!

Es war ein Zufall, als ich den Artikel las. Männer, welche den Fetisch haben, dass sie den inneren Drang verspüren Geld zu verschenken. Sie tun es, in dem sie mehr oder weniger Leistungen dafür indirekt einfordern. Sie suchen eine Herrin und tun alles für diese Dame bis zur Selbstaufgabe. Es kommt unter Umständen zu einem Sklavenvertrag. Sie geben manches mal ihr letztes Hemd.

Geld zu verschenken

Dieser Drang macht sie glücklich und sie erleben eine Art sexuelle Befriedigung. Umso länger die Beziehung zwischen Sklave und Herrin, umso mehr Geld und Geschenke fließen.

Er möchte es so und die Herrin bringt ihn durch ihre eigene Dominanz dazu. Diese Männer geben was sie können. Dafür erleben sie mit der Herrin:

  • dominiert zu werden
  • Beleidigungen
  • Ohrfeigen
  • bespuckt zu werden
  • putzen zu müssen

Dies sind Beispiele dafür. Manche fahren zu einem Treffpunkt und knien nieder, überreichen das Geld und sind weg. Doch in den meisten Fällen wird eine indirekte Leistung verlangt.

Zahlen ist die Befriedigung

Geld zu verschenken

Geldsklaven sind häufiger als eine Frau sich vorstellen kann. Über meine Recherche im Internet bin ich auf einen Podcast gestoßen. Ein Mann berichtet über 45 Minuten von seinen Erfahrungen mit einer Herrin. Geld zu verschenken ist für ihn ein Befriedigung. Doch muss es die richtige Herrin sein. Es geht nicht darum irgendwelche Frauen Geld vor die Füße zu werfen. Das Geld zu verschenken bedarf einer Rituale.

Der Herrin das Geld vor die Füße zu legen und anschließend als Form der Erniedrigung und Hochachtung die Füße zu massieren gehört oft dazu. Es gibt Sklaven, die Frauen Geld schenken, welche in Nöten sind. Sie verlangen dafür wenig oder nichts. Sexuelle Handlungen spielen dabei selten eine Rolle. Um den Geschlechtsverkehr geht es nicht. Andere Handlungen sind denkbar. Gerade bei der Fußsklaverei wird gerne ein Footjob erwartet.

Eine clevere Geschäftsidee

Manche Frau ist im Internet clever unterwegs und pickt sich die Rosinen raus. Gerade diese Männer, die locker das Geld sitzen haben gibt es, aber sie sind ebenso handverlesen. Sie haben ihren Anspruch, wie eine solche Geldherrin sein soll und wünschen sich Erniedrigung. Befehle sollen gegeben werden, welche dann ausgeführt werden.

Sie geht am Samstag Abend tanken und ruft ihn an: “Hey, du Zahlsau. Ich stehe an der Tankstelle und habe für 50 Euro getankt. Lade dir den Beleg hoch und du bezahlst ihn jetzt!” Er freut sich und bezahlt aufgeregt. In Erwartung seines nächsten Befehls erlebt er ein Hochgefühl.

Es geht um den Kick, den der Mann bei diesem Ablauf erlebt. Eine Art sexuelle Befriedigung!

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